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Hofnarrenpokal 2013 – Urne geht an den Kassierer

Beim 13. Hofnarrenpokalschießen konnte der Pokalsieger erst nach der zweiten Stechrunde ermittelt werden. Die zuvor ringgleichen Pokalanwärter Konrad Papenheinrich und Markus Bee schossen in der ersten Stechrunde wieder ringgleich, so dass die zweite Stechrunde Markus Bee als Hofnarrenpokalsieger 2013 hervor brachte.

Wegen des frühen Osterfestes musste der reguläre Termin des Hofnarrenpokalschießens (letzter Freitag im März) um eine Woche vorverlegt werden, um eine Überschneidung mit Karfreitag zu vermeiden. Trotz des ungewöhnlichen Termins und des WM-Qualifikationsspiels der deutschen Fußballnationalmannschaft fanden sich 25 Schützinnen und Schützen der Hövelrieger Kompanie zur 13. Ausgabe des Hofnarrenpokalschießens im Pfarrheim ein.

Wie gewohnt hatte der Hofnarr und Stifter des 13 kg schweren Granitpokals drei Ringzahlen in versiegelten Umschlägen hinterlegt. Zur Siegerehrung wurde dann ein Umschlag gezogen. Der Schütze, der diese Ringzahl erreicht hat, erhält den Hofnarrenpokal.

Gezogen wurde die 21! Diese teilten sich Konrad Papenheinrich und Markus Bee. Beide mussten wieder auf den Stand um im Stechen den Pokalsieger zu ermitteln. Hier schaffte es Konni mit einer satten 10 im letzten Schuss einen leichten Rückstand aufzuholen und es musste nach 25:25 Ringen eine weitere Stechrunde entscheiden. Hier behielt Markus die Nerven, machte mit 24 zu 21 Ringen den Sack zu und darf sich auf dem Granitsockel verewigen.

Vorab ging es jedoch wieder um hochwertige Sonderpreise, bei denen besonders die beiden Mettwürste Aufmerksamkeit erregten.

Die Sonderpreise gingen mit 15 Ringen an Florian Zitzke (mobiles Büro) und 29 Ringen an Manfred Zitzke (Mettwurst). Nicht vergeben werden konnte die für 30 Ringe ausgeschriebene Mettwurst, da kein Schütze diese Ringzahl erzielte.

Der Sonderpreis wurde dann unter allen Beteiligten ausgeschossen: Sprichwörtlich um die Wurst ging es noch einmal wobei jeder Teilnehmer einen Schuss hatte, der auf Zehntel gewertet wurde. Heinz konnte die Wurst schließlich an Jürgen Brunke übergeben, der mit 10,3 Ringen die beste Zehn geschossen hatte.

Text: Markus Bee
Fotos: Burkhard Aldejohann